Energetisch sanieren: Warum Eigentümer oft ausgebremst werden
Förderdickicht, Bürokratie, ausgebuchte Fachleute: die vier größten Hürden der energetischen Sanierung und wie professionelle Begleitung sie ausräumt.
Viele Eigentümer wollen sanieren – und geben auf, bevor sie angefangen haben. Zu komplex, zu langwierig, zu wenig verlässlich. Die vier größten Hürden kennen wir aus unzähligen Erstgesprächen.
Die vier Bremsen
Das Förderdickicht: BAFA, KfW, BEG – welches Programm, in welcher Reihenfolge, braucht es erst den iSFP? Die Vielfalt überfordert selbst geübte Bauherren.
Bürokratie und Genehmigungen: Bauanträge, Denkmalschutz, unklare Zuständigkeiten – ohne feste Ansprechpartner ziehen sich Abstimmungen über Monate.
Kosten und Kapazitäten: Material und Fachkräfte sind teuer und knapp, gute Energieberater und Fachplaner ausgebucht.
Fehlende Koordination: Wer Maßnahmen einzeln beauftragt, verliert den Überblick – und verspielt Förderchancen, weil die Reihenfolge nicht stimmt.
Was dagegen hilft
Eine Hand, die alles hält: Sanierungsfahrplan, Fördermittelanträge, Behördenkommunikation und die technische Umsetzung aus einem Haus. So wird die Sanierung planbar – und aus der Zumutung ein nachhaltiger Mehrwert für Gebäude und Eigentümer.