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Wissen Von Christoph Mojen

Wärmepumpen-Förderung: Bis zu 70 Prozent Zuschuss sichern

Die BEG-Förderung macht den Umstieg auf die Wärmepumpe attraktiv: Basis-, Klima- und Effizienzbonus erklärt, mit dem Fünf-Schritte-Ablauf zum Zuschuss.

Wärmepumpe am Wohnhaus
Wärmepumpe am Wohnhaus

Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) macht den Umstieg auf die Wärmepumpe so attraktiv wie nie: Aus Basis-, Klima- und Effizienzbonus plus einkommensabhängigem Zuschlag werden bis zu 70 Prozent Zuschuss, gedeckelt bei 21.000 Euro je Wohneinheit.

Auch im Altbau eine Option

Die Wärmepumpe ist längst keine reine Neubau-Technologie mehr. Moderne Niedrigtemperatur-Wärmepumpen arbeiten auch im Bestand effizient – entscheidend sind Heizlast, Heizflächen und Vorlauftemperaturen. Genau das prüft die Energieberatung vor dem Antrag.

Der Weg zum Zuschuss in fünf Schritten

Erst die Energieberatung, dann der Förderantrag, danach Beauftragung, Einbau und Auszahlung – die Reihenfolge ist wichtig, denn der Antrag muss vor dem Maßnahmenbeginn gestellt sein. Antragsberechtigt sind Eigentümer, Vermieter und Wohnungseigentümergemeinschaften.

Warum es sich lohnt

Neben den Zuschüssen sinken die Betriebskosten, die Energieeffizienzklasse steigt und mit ihr der Immobilienwert. Für Mehrfamilienhäuser planen wir die Umstellung als System – von der Heizlastberechnung bis zur GEG-konformen Umsetzung.