Büro
Geschäftshaus Berliner Allee, Kälteanlage
Umbau eines Geschäftshauses auf eine zentrale Kälteanlage, im laufenden Betrieb.
Umbau des Verwaltungsgebäudes auf eine zentrale Kälteanlage.
Von vielen Splitgeräten zu einer Anlage
Der typische Ausgangszustand in Verwaltungsgebäuden: Über die Jahre hängt an jeder zweiten Fassade ein eigenes Splitgerät, angeschafft, wenn ein Raum zu warm wurde. Das Ergebnis sind viele Geräte mit schlechten Wirkungsgraden, unkontrollierte Stromkosten, eine zugestellte Fassade und Wartungsverträge in unbekannter Zahl. Eine zentrale Kälteanlage ersetzt das durch eine Erzeugung mit geregelter Verteilung.
Warum sich das rechnet
Zentrale Erzeugung arbeitet mit deutlich besseren Leistungszahlen als kleine Einzelgeräte und lässt sich sinnvoll regeln – Kälte wird dort bereitgestellt, wo sie gerade gebraucht wird, statt in jedem Raum unabhängig. Hinzu kommt, dass eine Anlage gewartet werden muss statt zwanzig.
Umbau bei laufender Verwaltung
Der Umbau fand im laufenden Betrieb statt. Die kritische Phase ist die Umschaltung: Die alten Geräte müssen so lange verfügbar bleiben, bis die neue Anlage trägt, und beide beanspruchen zeitweise dieselben Trassen und dieselbe elektrische Leistung.
Ausgeführt 2008 bis 2009 in Berlin-Weißensee. Architektur und Technische Gebäudeausrüstung über die Leistungsphasen 1 bis 8.